Das FDM-Verfahren verarbeitet ABS-Kunststoff, welcher sich besonders für Einsatzobjekte mit hoher Beanspruchung eignet.
Dazu wird der Kunststoff erhitzt, bis er einen fast flüssigen Aggregatzustand erreicht und somit durch feine Düsen gepresst werden kann. Der entstehende extrem feine Faden dient dann zur Erstellung der einzelnen Modellschichten. Um die Vorteile additiver Fertigungstechniken in diesem Verfahren nutzen zu können, wird parallel ein zweiter Kunststoff verarbeitet. Dieser dient zum Aufbau von Stützkonstruktionen für das Modell und wird nach der Fertigstellung entfernt.
Typische ABS-Modelle sind einfarbig und können in Schwarz, Weiß oder den Grundfarben gefertigt werden.
| Name: | ABS |
| Eigenfarbe: | verschiedene |
| Härte: | - |
| Hitzebe- ständigkeit: |
95°C |
| Haltbarkeit: | |
| Oberflächen- glätte: |
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| Zerbrechlich- keit: |
|
| Lackierbarkeit: | ![]() ![]() |
| Min. Wand- stärke: |
0,5 - 0,8 mm |
| Max. Größe*: |
600 mm |
* Durch Montage mehrerer Einzelteile sind auch größere Modelle möglich.